Ein Wireless Lan Netzwerk sollte immer passwortgeschützt sein

Sind heute in einer Firma oder in einem Haushalt mehrere Computer aufgestellt, macht es Sinn, sie mit einem Netzwerk zu verbinden. Dazu braucht man einen Router, der die Verbindung herstellen kann. Heute werden diese Router nicht mehr mit Netzwerkkabeln betrieben, sondern über Funk, das so genannte Wireless Lan. Dies birgt einige Risiken, den wo per Funk Daten übertragen werden, kann auch jemand unbefugt diese Signale abfangen. Dabei kommt einfach ein Laptop mit eingebautem W-lan zum Einsatz: mit diesem kann man sich unter gewissen Umständen in das Netzwerk einwählen und hat im schlimmsten Fall Zugriff auf sehr persönliche Dateien. Auch das Internet kann mit genutzt werden. Man kennt die W-Lan Netzwerke heute von überall. Im Fast Food Restaurant, im Café, im Autobahnrasthof: Überall gehört es zum Service am Kunden, ihm – gratis oder gegen Entgelt – den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Auch hier hilft das Passwort, ungebetene Gäste außen vor zu lassen. 

Wireless Lan hat eine bewegte Geschichte, die sich allerdings nicht nur auf den PC bezieht. Anfänge der Entwicklung gehen bis in das Jahr 1942 zurück, als man das erste Mal versuchte, etwas per Funk zu steuern. Mit dem Internet und dem Computer verbindet man W-Lan seit 1969, wie an dieser Universität ausgearbeitet wurde. Seither wurde in immer neuen Entwicklungsphasen die Technik so verbessert, dass die Anwendung der Funkwellen heute allgegenwärtig und unheimlich praktisch ist. Von einem Router aus kommt nicht nur ein PC ins Internet, sondern alle, die über einen W-Lan Empfänger verfügen. Der Jugendliche im Kinderzimmer, der Vater in seinem Büro zu Hause und die Mutter im Wohnzimmer: Alle gleichzeitig können das weltweite Datennetz für sich erobern. 

Natürlich ist es über dieses Netzwerk auch möglich, Daten von einem PC auf den anderen zu kopieren, oder zum Beispiel gemeinsam einen Drucker zu nutzen. Man muss also nicht mehr, um ein Beispiel zu nennen, die Hausarbeit des Teenagers auf einem USB Stick speichern, diesen am Rechner des Vaters, an dem der Drucker hängt, anstecken und dort ausdrucken. Der Druckbefehl geht direkt über W-Lan an den Drucker, sofern der Rechner des Vaters eingeschaltet ist. Ähnlich ist es in einem Betrieb, allerdings etwas komplexer. Soweit eine Legitimation vorliegt, kann jeder auf dieses Netzwerk zugreifen. Andere Bereiche stehen nur einer gewissen Abteilung oder bestimmten Mitarbeitern zur Verfügung. Diese Bereiche im Netzwerk werden dann durch Zugangscodes und Passwörter abgesichert. 

Auch zu Hause sollte man das Netzwerk unbedingt mit einem Passwort absichern. Jeder, der sich mit einem Notebook im Empfangsbereich der Funkwellen befindet, kann sich hier einwählen. Um dies zu verhindern, muss das Passwort etwas komplexer sein. Einfach den Familiennamen zu nehmen, oder ein anderes, sehr leichtes Kennwort zu benutzen, kann schon gefährlich sein. Die beste Art, ein Passwort zu erstellen, ist eine Abfolge von Buchstaben und Zahlen, vielleicht sogar noch in abwechselnder Groß- und Kleinschreibung und mit dem einen oder anderen Sonderzeichen versehen. Natürlich muss man sich das Passwort aber auch noch merken können. 

Soll eine Firma oder ein privater Haushalt mit einem Netzwerk ausgerüstet werden, kann man alle Komponenten dafür im Internet kaufen. Komplettlösungen, aber auch einzelne Bestandteile lassen sich hier sogar binnen 24 Stunden ordern, wenn man den richtigen Online Shop ausgesucht hat. Computertool, ein guter Partner in Sachen Computertechnik und Zubehör, bietet dies auch an. Sollen Access Points gesetzt werden, oder braucht man eine zusätzliche W-Lan Antenne, so ist die Bestellung schnell unterwegs zum Kunden. W-Lan Karten, Adapter oder anderer Netzwerkzubehör sind aber ebenso zügig aus der übersichtlichen Seite ausgesucht und bestellt. Auch hier dauert die Lieferung höchstens ausnahmsweise, wenn ein Artikel nicht auf Lager ist, etwas länger. Bei der Einrichtung des Netzwerks sollte der Schritt, das gesamte System mit einem Passwort zu versehen, schon erledigt werden. Die gleichen Richtlinien gelten übrigens auch in anderen europäischen Ländern, wie in Frankreich, Schweden und in England.